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DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei
gemeinnützige Gesellschaft mbH
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Nach der Auflösung der firmeneigenen BLEIB GESUND STIFTUNG der wdv-Gruppe verteilte das Unternehmen nun das restliche Stiftungsvermögen. Neben vier weiteren Begünstigten erhielt die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gGmbH 55 000 Euro. Diese großartige Spende ist nicht die erste Unterstützung der wdv-Gruppe zu Gunsten leukämiekranker Menschen weltweit. Seit 2006 ist das Verlagsunternehmen bereits verlässlicher Partner im Club der 1000, einer besonderen Gemeinschaft unterschiedlicher Unternehmen, renommierter Organisationen und prominenter Persönlichkeiten, die sich gemeinsam im Kampf gegen Leukämie engagieren.
Am 19. Dezember überreichten Thomas Kuhn und Klaus Tonello, beide Geschäftsführer der wdv-Gruppe) gemeinsam mit Dorothée Finé, Leiterin der Unternehmenskommunikation, einen Scheck über die stolze Spendensumme an die DKMS.
Entgegengenommen wurde er von Stephan Schumacher, Direktor Marketing & Spenderneugewinnung bei der DKMS, der sich sehr freute: „Die wdv-Gruppe unterstützt uns regelmäßig finanziell und ideel! Es wäre schön, wenn noch mehr Firmen diesem positiven Beispiel folgen!" Auch Klaus Tonello ist sehr zufrieden: „Wir freuen uns sehr durch die Ausschüttung der Stiftung 1.100 neue Chancen auf Leben zu schenken und hoffen, dass daraus viele heilsame Erfolgsgeschichten werden."
Die wdv-Gruppe ruft aktuell alle Firmen in Bad Homburg auf, Ihre Mitarbeiter zu motivieren, sich bei einer gemeinsamen Registrierungsaktion im Oktober 2012 als potenzielle Stammzellspender registrieren zu lassen. Im Vorfeld wird zur Aufklärung der teilnehmenden Unternehmen eine Informationsveranstaltung der DKMS im August stattfinden. Hier spricht auch der Schirmherr der Aktion, Oberbürgermeister Michael Korwisi, ein Grußwort und ruft die Firmen zur Unterstützung der Aktion „Bad Homburg gegen Leukämie“ auf.
Bild v.l.: Dorothée Finé (Leiterin der Unternehmenskommunikation), Thomas Kuhn (Geschäftsführer der wdv-Gruppe), Stephan Schumacher (DKMS), Klaus Tonello (Geschäftsführer der wdv-Gruppe)
Beim diesjährigen Spenderehrungstermin der Telekom in Bonn gab einen ganz besonderen Moment: Das erste Treffen des Telekom-Mitarbeiters Achim Weich mit dem neunjährigen Markus. Zwischen den beiden besteht eine ganz besondere Verbindung, denn 2006 rettete Achim Weich durch eine Stammzellspende Markus` Leben. Der heute Neunjährige hatte Leukämie. Inzwischen geht es Markus prima und er kam mit seinem Bruder Vinzenz und seinen Eltern extra aus Süddeutschland angereist, um Achim Weich persönlich kennenzulernen.
Für beide war dies ein sehr bewegender Moment. Lebensretter Achim Weich freute sich sehr über den Anblick des quirligen Jungen. Telekom-Spender Weich ist einer von mittlerweile fast 60 Telekom-Mitarbeitern, die die lebensrettenden Stammzellen gespendet haben. Jedes Jahr werden im Rahmen der Zusammenarbeit der Telekom mit der DKMS die neuen Lebensretter des laufenden Jahres geehrt – so auch am 5. Dezember 2011 dem offiziellen Ehrenamtstag, an dem vier Lebensretter der Einladung in die Zentrale nach Bonn gefolgt sind. Es wurde sich rege ausgetauscht. So zeigte Spender Roman Zitz z.B. eine Postkarte und einen Brief von seinem Patienten, einem zweijährigen Jungen. Des Weiteren wurden an diesem Tag die Telekom-Mitarbeiter Heinz Fonteyne, Lars Wanke und Daniel Laczi durch Dietmar Welslau (Personalchef der Telekom) und Heike Jungbluth (DKMS) für ihr außerordentliches Engagement geehrt.
Eine Erfolgsgeschichte, die noch nicht abgeschlossen ist - denn alleine diese Woche wurden bei internen Aktionen rund 160 neue Spender bei der Telekom aufgenommen. Man hofft noch dieses Jahr, die magische Grenze von 6.000 registrierten Mitarbeitern zu knacken.
Was gibt es Schöneres, als einem Menschen eine neue Chance auf Leben zu schenken? Diese Frage wurde von zwei Mitarbeitern der Stadtsparkasse Düsseldorf eindeutig mit "Nichts!" beantwortet. Herr Stefan Köster und Herr Sebastian Arndt betonten: "Der eigene Einsatz ist extrem gering im Vergleich zu dem, was für Patienten erreicht werden kann. Für einen selbst bleiben Freude und die Hoffnung, dass die Transplantation tatsächlich langfristig von Erfolg gekrönt ist."
Auch der Vorstandsvorsitzende Peter Fröhlich zeigte sich begeistert, dass gleich zwei Lebensretter im Unternehmen gefunden wurden. "Ein Umstand, an dem man sich gut gewöhnen könnte", so Peter Fröhlich. Ein schönes Beispiel, dass Mitarbeiter und Unternehmungsleitung sich gegenseitig in Ihrem sozialen Engagement unterstützen.
Die DKMS-Mitarbeiterin Nadine Otta konnte beide Lebensretter mit einer Urkunde ehren, freute sich über die gute Zusammenarbeit und hofft, dass die Stadtsparkasse sich auch weiterhin im Kampf gegen Leukämie einsetzt. Großartige Aussichten über den Dächern von Düsseldorf!!
Im Jahr 2000 gründete die DB Regio Region RheinNeckar das Auszubildenden-Projekt "Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt". Hiermit setzte das Unternhmen ein deutliches Zeichen gegen Hass, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. In diesem Jahr wählten die Auszubildenden das Thema "Kulturelle Vielfalt" für dieses Projekt aus.
Auch bei der DKMS ist "Vielfalt" ein entscheidendes Thema, daher entschlossen sich die Azubis beim Deutsche Bahn- Hallenfußballturnier in Karlsruhe eine Tombola zugunsten der DKMS zu veranstalten und mit einem Infostand vor Ort Aufklärungsarbeit zu leisten. Der Erlös in Höhe von 400 Euro kam ohne Abzüge der DKMS zugute. Am 24. April 2012 überreichten die Auszubildenden auf dem Mannheimer Hauptbahnhof direkt vor einer S-Bahn der DB Regio den Scheck an unseren Mitarbeiter Daniel Nolte. Die acht neuen Lebensspender, die hiermit registriert werden, könnten schon bald einem Patienten eine zweite Chance auf Leben geben.
In den Fotodom Studios sind alle gespannt: Der Fotograf mit Assistent, eine Visagistin und mehrere Mitarbeiter der DKMS warten auf die Ankunft von zwei Herren. Die Scheinwerfer sind heute auf den Stammzellspender und Lebensretter Michael Lückenbach und Jonathan Gschwendner gerichtet, die für ein Kommunikations-Fotoshooting der DKMS im Studio erwartet werden.
Der Mitarbeiter des auf Tee spezialisierten Unternehmens war die berühmte „Nadel im Heuhaufen“. Der 31-jährige Michael Lückenbach spendete als „genetischer Zwilling“ Stammzellen für einen an Leukämie erkrankten Patienten und zählt damit zu den über 25.000 Spendern, die von der DKMS bislang in den 20 Jahren ihres Bestehens gefunden wurden, um eine neue Chance auf Leben zu geben. DKMS-Mitarbeiterin Petra Ennenbach dankt dem Lebensretter im Namen der DKMS für diesen tollen Einsatz und sein Engagement und überreicht ihm als Zeichen der Anerkennung eine Spenderurkunde.
Auch Jonathan Gschwendner nutzt die Gelegenheit, um seinem Mitarbeiter persönlich zu diesem außergewöhnlichen Einsatz zu gratulieren und ist sichtlich stolz, einen Lebensretter bei TeeGschwendner zu haben. Michael Lückenbach ließ sich 2010 im Zuge einer Betriebstypisierung des Meckenheimer Unternehmens in die weltweit größte Datei aufnehmen. „Die Stammzellspende an sich ging rasend schnell vorbei. Am liebsten hätte ich noch viel mehr Stammzellen gespendet, um weiteren Menschen zu helfen“, so Lückenbach.
Abschließend bekräftigt Jonathan Gschwendner, dass sein Unternehmen die DKMS künftig tatkräftig im Kampf gegen Leukämie unterstützen wolle. Das Unternehmen TeeGschwendner ist ein engagierter Partner der DKMS und seit einem Jahr Mitglied im Club der 1000, der besonderen Gemeinschaft bei der DKMS von Unternehmen, renommierten Organisationen und prominenten Persönlichkeiten. Auf dass noch viele dem Beispiel TeeGschwendners und Michael Lückenbach folgen mögen!
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