17.05.2013 http://www.dkms.de/fileadmin/user_upload/public/Home/DKMS_Logo_SpendeDeinesLebens_l_171x132.png DKMS-Newsfeed http://www.dkms.de/ 100 21 DKMS-Newsfeed http://www.dkms.de/ Jede Einzelne zählt de *value not defined* <![CDATA["Das war eine Selbstverständlichkeit" - Zwei Lebensretter bei Maschinenhersteller in Nürtingen]]>
"Das war eine Selbstverständlichkeit" - Zwei Lebensretter bei Maschinenhersteller in Nürtingen ]]>

Einem Menschen in lebensbedrohlicher Lage helfen – für die Stammzellspender Daniel Gröber und Heiko Morgenthaler eine Selbstverständlichkeit. Vor Kurzem haben die beiden Männer mit ihrer Spende geholfen, an Blutkrebs erkrankten Menschen Aussicht auf Heilung zu geben. Für ihr vorbildliches Engagement überreichte ihnen ihr Arbeitgeber, Heller AG, in Nürtingen Urkunden als Zeichen der Anerkennung.

 

"Ich bin froh, dass ich jemandem helfen konnte. Für mich war das eine Selbstverständlichkeit", verkündet Spender Daniel Gröber froh. Auch über die Urkunde freute er sich, die er von kaufmännischen Leiter Gerhard Reiner sowie DKMS-Mitarbeiterin Aline Vogel erhalten hat. „Aber das hätte nicht sein müssen“, sagt der 20-Jährige, der sich erst vor zwei Jahren bei einer Registrierungs-aktion in Kirchheim als Spender aufnehmen ließ. Damals wurde ein Spender für eine junge Frau gesucht, die der gelernte Mechatroniker aus seiner Schulzeit in Wendlingen her kannte. Nun hat er einem jungen Mann in der Slowakei mit seiner Spende geholfen.

 

„Der Frau, der ich Stammzellen gespendet habe, ging es nach der Spende besser und jetzt geht es ihr sogar gut. Mal abwarten, wie es sich weiter entwickelt“, sagt Heiko Morgenthaler, der einer rund 60-jährigen Frau aus Deutschland Hoffnung auf Genesung gegeben und bereits anonym über die DKMS zu ihr Kontakt aufgenommen hat. Was der Maschinenschlosser getan hat, würde er jederzeit wieder tun. Auch würde er jedem empfehlen, sich bei der DKMS als potenzieller Spender zu registrieren.

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<![CDATA[Tanzend Lebenschancen schenken: Zumbathon in Kamp-Lintfort voller Erfolg]]>
Tanzend Lebenschancen schenken: Zumbathon in Kamp-Lintfort voller Erfolg ]]>

Im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort fand vergangene Woche eine große Fitness-Veranstaltung statt. Beim Zumbathon kamen dort über 600 Sportbegeisterte zusammen, um ihren Spaß an der Bewegung und Lebensfreude auszudrücken. Der Tanzclub Kamp-Lintfort 1969 nahm das Event zum Anlass, ein Zeichen im Kampf gegen Blutkrebs zu setzen. Der gesamte Reinerlös aus den verkauften Eintrittskarten kommt der DKMS zugute. Über 5.000 Euro an Geldspenden sind so zusammengekommen.

 

Zumba-Trainerin Katharina Borzucki ist begeistert von der großen Resonanz und stolz auf die Spendensumme. "Beim ersten Mal haben wir uns für das Thema Brustkrebs engagiert. Diesmal wollen wir Menschen mit Blutkrebs helfen", sagt Katharina. Mit der Geldspende kann die DKMS die Aufnahme von über hundert potenziellen Spendern finanzieren.

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<![CDATA[Stadtsparkassen-Mitarbeiterin spendet Stammzellen]]>
Stadtsparkassen-Mitarbeiterin spendet Stammzellen ]]>

Nicole Fallack rettete mit ihrer Stammzellspende das Leben eines fünfjährigen Mädchens. Für diesen selbstlosen Einsatz wurde die Geschäftsstellenleiterin bei der Stadtsparkasse München jetzt ausgezeichnet. Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, und DKMS-Mitarbeiterin Maike Hornberg dankten der Spenderin bei einer kleinen Feierstunde.

 

"Ich finde es vorbildlich, wie sich Frau Fallack für ihre Mitmenschen einsetzt und hoffe, dass ihr Beispiel für möglichst viele weitere Spender Schule macht, sich ebenso für eine mögliche Stammzellspende registrieren zu lassen", so Strötgen.

 

Fallack hatte sich vor zwei Jahren freiwillig in der Knochenmarkspenderdatei registrieren lassen, sie selbst ist in ihrer Freizeit Rettungssanitäterin. Eine junge Blutkrebspatientin hatte Glück: Ihre Gewebemerkmale stimmten mit denen von Fallack überein. Für die Stammzellspende in der Entnahmeklinik in Köln wurde sie von der Stadtsparkasse München vom Dienst freigestellt.

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<![CDATA[Schufa-Mitarbeiter spenden Lebenschancen]]>
Schufa-Mitarbeiter spenden Lebenschancen ]]>

Die drei Schufa-Mitarbeiter Jacqueline Schulz, Sven Müller und Joachim Baum haben Stammzellen gespendet und somit Patienten neue Lebenschancen geschenkt. Am Unternehmensstandort in Wiesbaden wurden die Spender nun von ihrem Arbeitgeber im Beisein des gesamten Schufa-Vorstands für ihr Engagement ausgezeichnet.

 

Die Wirtschaftsauskunftei unterstützt die DKMS seit mehreren Jahren. 2009 hatte das Unternehmjen eine Registrierungasktion durchgeführt, bei der sich Mitarbeiter als potenzielle Spender in die DKMS aufnehmen lassen konnten. Bei jedem Mitarbeiter, der Stammzellen spendete, verzichtete die Schufa AG auf die Erstattung der Personalkosten. Überzeugt vond er Wirksamkeit der bisherigen Registrierungsaktion plant das Unternehmen nun eine weitere Registrierungsaktion. Weitere Mitarbeiter sollen die Möglichkeit bekommen, gemeinsam mit der DKMS gegen den Blutkrebs zu kämpfen.

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<![CDATA["Das beste Mittel gegen Blutkrebs bist du!“ - Neuer TV-Spot mit Sila Sahin]]>
"Das beste Mittel gegen Blutkrebs bist du!“ - Neuer TV-Spot mit Sila Sahin ]]>

Ab dem 14. Mai läuft auf RTL ein neuer TV-Spot der DKMS. Darin zu sehen ist Schauspielerin Sila Sahin (RTL „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“), die an die Zuschauer appeliert, sich als potenzielle Stammzell-spender zu registrieren – und so Blutkrebspatienten auf der ganzen Welt eine Lebenschance zu schenken. Für Sila Sahin ist dieser Aufruf eine Herzensangelegenheit, denn sie hat einen geliebten Menschen an die Krankheit verloren.

 

„Dieser verdammte Blutkrebs hat mir meine beste Freundin genommen“, sagt Sila Sahin. Vor eini- 
gen Jahren erkrankt Buket, die Jugendfreundin der beliebten Schauspielerin, an Leukämie und 
benötigt dringend einen Stammzellspender. Dieser wird gefunden, doch bevor Buket transplan-tiert werden kann, stirbt sie mit nur 14 Jahren an einer Infektion.

 

"Ich vermisse Buket sehr", sagt Sila Sahin. "Sie hat immer auf uns aufgepasst. Leider können wir 
sie nicht mehr beschützen." Der Verlust der Freundin bewegt die Schauspielerin bis heute – und 
motiviert sie, die Arbeit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei zu unterstützen. "Das ist kein Film, keine Serie, sondern das wahre Leben."

 

Schon seit längerem ist sie daher für die DKMS im Einsatz, trägt beispielsweise als Zeichen 
der Solidarität mit Patienten das DKMS-Puzzle-Armband von CRUCIANI C, mit dessen Kauf 
die Spenderneugewinnung unterstützt wird. Sila war es ein Bedürfnis, sich mit dem 
Spot direkt an die Öffentlichkeit zu wenden. Realisiert wurde der Spot von der Agentur 
SelectNY, das werk (Postproduktion) und Hastings Audio Network (Ton/Musik).

 

Schauen Sie sich jetzt den TV-Spot an!

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<![CDATA[Deutsche Knochenmarkspenderdatei zeichnet HELLA Mitarbeiter aus]]>
Deutsche Knochenmarkspenderdatei zeichnet HELLA Mitarbeiter aus ]]>

Fünf HELLA Mitarbeiter haben Knochenmark bzw. Stammzellen an Leukämie (Blutkrebs) Erkrankte gespendet und ihnen eine Chance auf ein neues Leben gegeben. Die Spenden gingen nach Finnland, Polen und Russland sowie in die Niederlande. Beate Böning, Manuela Henkemeier, Hans Karl, Hans-Dieter Semrau und Hermann Westermann wurden jetzt für ihr vorbildliches Engagement geehrt. Überreicht wurde die Auszeichnung von Petra Ennenbach, einer Vertreterin der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH),  sowie Dr. Markus Richter, Personalleiter und Unternehmenssprecher bei HELLA.


Die DKMS umfasst weltweit rund 3,6 Millionen Spender, davon mehr als 2,9 Millionen allein in Deutschland. Manuela Henkemeier ist eine von ihnen. Gemeinsam mit mehr als 500 weiteren Mitarbeitern ließ sie sich 1994 im Rahmen einer von HELLA initiierten Typisierungsaktion in die Spenderdatei aufnehmen. „Es ist ein gutes Gefühl, einem Menschen die Chance auf ein neues Leben zu geben, denn es kann jeden treffen“, sagt sie.

 

Zwei der fünf Spender sind registrierte DKMS Spender der ersten Stunde, sie haben sich 1992 und '93 in die Spenderdatei aufnehmen lassen. Die dritte Spenderin registrierte sich bei der ersten Hella Betriebstypisierung im Jahr 1994 und auch die vierte Spenderin unterstützt die DKMS bereits seit langem mit ihrer Registrierung im Jahr 2000. Die Spender haben sich seit dieser Zeit immer wieder für die DKKMS stark gemacht, weitere Kollegen und Freunde sowie Familienmitglieder dazu motiviert, sich in die Spenderdatei aufnehmen zu lassen. Angesichts des ganzheitlichen Engagements plant das Unternehmen für Lichtprodukte auch weiterhin, die Arbeit der DKMS zu unterstützen.

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<![CDATA[REWE-Azubis spenden 7.700 Euro gegen Blutkrebs]]>
REWE-Azubis spenden 7.700 Euro gegen Blutkrebs ]]>

Weil der Sohn einer Rewe-Mitarbeiterin eine Stammzellspende benötigt, um ein normales Leben führen zu können, engagierten sich die Azubis der acht Hannoveraner Rewe-Filialen. Sie sammelten Geldspenden in Höhe von 7.700 Euro und übergaben diese an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei. Mit dem Betrag kann die Neuaufnahme von 154 potenziellen Lebensrettern finanziert werden.

 

Anlass für das Engagement der Auszubildenden war das Schicksal des 12-jährigen Ercan aus dem nur rund zehn Kilometer entfernten Ahlten, dessen Mutter in einer Rewe-Filiale in Hannover tätig ist. Der Schüler leidet seit seiner Geburt an Mittelmeeranämie und benötigt alle drei Wochen eine Bluttransfusion, um überleben zu können. Nur eine Stammzelltransplantation könnte ihn dauerhaft heilen, doch bisher war die weltweite Suche nach einem passenden Spender für Ercan vergeblich. Im Oktober 2012 ließen sich deshalb 328 Menschen in Ahlten als potenzielle Stammzellspender in die DKMS aufnehmen, von denen einer inzwischen tatsächlich schon einem Patienten die lebensnotwendige Transplantation ermöglichen konnte. Ercans Familie indes hofft weiter auf einen Lebensretter für den 12-Jährigen. Weil sie nicht tatenlos bleiben wollten, beschlossen die Auszubildenden der acht Rewe-Filialen, sich zu engagieren. Mit Erfolg: Sie sammelten eifrig Spendengelder durch den Verkauf von Waffeln und den Erlös von Flohmärkten, Sommer- und Frühlingsfesten, die sie organisierten. „Ich bin sehr beeindruckt von dem Engagement der jungen Menschen. Mit der gespendeten Summe ermöglichen die Azubis 154 Mitarbeitern von elf Rewe-Märkten in Hannover die Aufnahme in die DKMS. Jeder von ihnen könnte ein Lebensretter sein. Die Registrierungsaktion wird noch im Mai stattfinden“, erklärte DKMS-Mitarbeiterin Bagnu Yazici, die den Scheck am Freitag, den 26. April in der Rewe-Filiale Melanchthonstraße entgegen nahm.

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<![CDATA[Delete Blood Cancer Gala in New York erzielt Rekord-Spendenergebnis]]>
Delete Blood Cancer Gala in New York erzielt Rekord-Spendenergebnis ]]>

Am 02. Mai fand die Delete Blood Cancer Gala in New York statt. Die Gala ist eine Charity-Veranstaltung zugunsten von Blutkrebspatienten weltweit, die sich in New York längst etabliert hat. Zum bereits siebten Mal führte Delete Blood Cancer – DKMS Americas, die amerikanische Partnerorganisation der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, diesen emotionalen Event durch. Der Einladung der Gründer Katharina und Peter Harf ins „Cipriani Wallstreet“ waren zahlreiche Prominente gefolgt, darunter Katy Perry, Lindsay Vonn und Georgia May Jagger.

 

Für einen ganz besonderen Moment sorgte Gastgeberin Katharina Harf, deren Mutter Mechtild vor 22 Jahren an Blutkrebs verstarb. Sie stellte Blutkrebspatientin Darian Craig aus Nashville einen „Special Guest“ vor: Evander Holyfield Jr., den die 17-Jährige und ihre Mutter Tina sofort in die Arme schlossen und nicht mehr loslassen wollten. Eine Szene, die viele im Saal zu Tränen und minutenlangen Standing Ovations rührte. Der Sohn von Box-Legende Evander Holyfield hatte sich 2011 in die DKMS aufnehmen lassen, spendete nur zwei Monate später Stammzellen und schenkte damit dem Mädchen ein neues Leben. Nach zwei Jahren folgte dann endlich der große Augenblick des Kennenlernens, dem alle entgegengefiebert hatten.

 

Die US-Band „Lady Antebellum“ gab dabei den Beteiligten sowohl im Vorfeld als auch auf der Bühne in besonderem Maße emotionale Unterstützung – und setzte damit ein Zeichen der Hoffnung. Für Front-Frau Hillary Scott ein wichtiges Anliegen und ein bewegender Augenblick zugleich, denn ihr Großvater starb vor einiger Zeit an einer akuten Form der Leukämie. Seitdem sind sie und ihre Bandkollegen unermüdlich im Einsatz, um den Fokus der Öffentlichkeit auf das Thema Blutkrebs und Stammzellspende zu lenken – und so anderen dieses Schicksal zu ersparen.

 

Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung des „Delete Blood Cancer Awards“ an gleich drei lang-jährige Unterstützerinnen: Vera Wang (Designerin), die den Preis von Sängerin Katy Perry entgegennahm, sowie Leighton Meester (Schauspielerin) und Suzi Weiss-Fischmann (Mitbegründerin, Art-Director & Executive Vice President OPI Products Inc.), die die Auszeichnung von Katharina Harf bekamen. Harf betonte, wie wichtig es sei, im Kampf gegen Blutkrebs verlässlichen Partnern vertrauen zu können. „Ich bin außerordentlich dankbar und beeindruckt, dass sich Vorbilder wie Vera Wang, Leighton Meester und Suzi Weiss-Fischmann für uns stark machen und dadurch Patienten Mut geben“, so Harf.

 

3.7 Millionen Dollar konnten im Laufe des Spendenabends für die Bekämpfung von Blutkrebs gesammelt werden, was für große Freude und Dankbarkeit bei den Organisatoren sorgte. Denn: Die DKMS-Familie ist für den lebenswichtigen Auf- und Ausbau der Spenderdatei auf Spendengelder angewiesen. Einer der großen Partner der DKMS ist das Parfümunternehmen Coty Inc. Seit Oktober 2006 hilft Coty bei der „Delete Blood Cancer Gala“ insbesondere bei der Gewinnung prominenter Unterstützer, um das Thema noch öffentlicher zu machen.

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<![CDATA[Hessens türkischer Generalkonsul registriert sich als Spender]]> Hessens türkischer Generalkonsul registriert sich als Spender ]]> ]]> <![CDATA[Junge Finanzbeamtin in Offenbach spendet Stammzellen]]>
Junge Finanzbeamtin in Offenbach spendet Stammzellen ]]>

Am Finanzamt in Offenbach sorgte eine junge Kollegin vor Kurzem für Aufsehen. Die 23-jährige Christina R. hat für einen an Blutkrebs erkrankten Patientin aus Deutschland Stammzellen gespendet. Der Patient hat so eine neue Lebenschance bekommen. Für ihr selbstloses Engagement wurde sie von Ihrem Arbeitgeber sowie DKMS-Mitarbeiterin Ingrid Seipolt geehrt.

 

Christina R. hatte sich als Spenderin registrieren lassen, nachdem sie beim Besuch einer Spenden-Gala auf diese Möglichkeit, Blutkrebspatienten zu helfen, aufmerksam geworden war. Bei der Ehrung im Finanzamt  beschrieb die Spenderin das Gefühl, einem anderen Menschen in größter Not geholfen zu haben. Finanzamt-Vorsteher Dierk Friedemeyer nimmt nun das Engagement der Mitarbeiterin zum Anlass, eine Registrierungsaktion am Finanzamt zu veranstalten. Bei der Aktion bekommen weitere Kollegen die Möglichkeit, sich als Stammzellspender zu registrieren und vielleicht einem Patienten das Leben zu retten.

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<![CDATA[Mitarbeiter des Telekom-Kundenservice spenden Lebenschancen]]>
Mitarbeiter des Telekom-Kundenservice spenden Lebenschancen ]]>

Jedes Jahr stellt die Telekom ihren Mitarbeitern finanzielle Mittel zur Verfügung, die diese für gemeinnützige Zwecke einsetzen können. Diesmal durften die Mitarbeiter des Telekom-Kundenservice an über zwanzig Standorten in Deutschland entscheiden, welcher wohltätigen Organisation sie Geld spenden. Am Standort Fulda fiel die Entscheidung auf die DKMS. Den Spendenscheck über 555 Euro nahm stellvertretend Stammzellspenderin und DKMS-Spenderclubmitglied Manuela Görke entgegen.

 

"Wir sind sehr glücklich über diese Spende, denn durch sie können wir zehn weitere Menschen als potenzielle Lebensretter in die DKMS aufnehmen und die damit verbundenen Registrierungskosten finanzieren“, bedankte sich Manuela Görke vor Ort bei den Mitarbeitern. „Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Elan die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich für die gute Sache eingesetzt haben. Die Stimmung hat alle mitgerissen und jeder hat sich eingebracht", freut sich Dirk Hermes, Leiter Servicecenter, bei der Scheckübergabe.

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<![CDATA[Azubi aus NRW rettet Mädchen in USA das Leben ]]>
Azubi aus NRW rettet Mädchen in USA das Leben ]]>

Als Schüler des Freiherr-vom-Stein-Berufskollegs in Minden organisierte Andre Hübner vor drei Jahren mit Mitschülern eine Registrierungsaktion. Auch Hübner selbst ließ sich damals als potenzieller Stammzellspender in die DKMS aufnehmen. Letztes Jahr im September bekam er einen Anruf von der DKMS: Er kommt tatsächlich als Spender in Frage. Mittlerweile hat der engagierte junge Mann gespendet und damit einem dreijährigen Mädchen in den USA das Leben gerettet.

 

Für die Dauer der Stammzellspende wurde Hübner von seinem Arbeitgeber freigestellt. Bei der Gauselmann Gruppe in Espelkamp absolviert der Lebensretter zurzeit eine Ausbildung. Dort erhielt er nun eine Urkunde für sein selbstloses Engagement. Hübner bezeichnet die Spende als "selbstverständlich". "Jeder gesunde Mensch sollte sich Gedanken machen, wie er anderen helfen kann“, lobte Armin Gauselmann das Engagement seines Auszubildenden.

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<![CDATA[Elektro-Innung Flensburg Stadt und Land unterstützt Kampf gegen Blutkrebs]]>
Elektro-Innung Flensburg Stadt und Land unterstützt Kampf gegen Blutkrebs ]]>

Mitte März überreichten der Flensburger Obermeister Mark Giebelstein und sein Stellvertreter Michael Weinberg Spendenschecks an insgesamt fünf Organisationen. Das Geld hatte die Elektro-Innung Flensburg Stadt und Land gesammelt. Neben weiteren gemeinnützigen Einrichtungen zählt auch die DKMS zu den Empfängern einer Geldspende. Großzügige Tausend Euro setzt die DKMS nun im Kampf gegen Blutkrebs ein, um noch mehr Patienten auf der ganzen Welt zu helfen.

 

Die Innung war durch einen Patientenfall in der Umgebung auf die DKMS aufmerksam geworden. Im November 2012 fand eine Aktion für die an Blutkrebs erkrankte Randi statt. Im Februar dieses Jahres bekam Randi tatsächlich eine Stammzellspende. Nun hoffen Randis Familie und Freunde, dass es ihr bald wieder besser geht.

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<![CDATA[Elke Neujahr und Claudia Rutt führen DKMS gemeinsam]]>
Elke Neujahr und Claudia Rutt führen DKMS gemeinsam ]]>

Dr. Elke Neujahr ist mit sofortiger Wirkung Geschäftsführerin der DKMS Deutsche Knochenmarkspender-datei gGmbH. Sie wird gemeinsam mit der langjährigen Geschäftsführerin Claudia Rutt für den Standort Deutschland verantwortlich sein.

 

Beide Geschäftsführerinnen ergänzen sich in ihren Verantwortungsbereichen: Elke Neujahr ist für Presse/PR, Marketing, Fundraising, Event und die deutschlandweite Spenderneugewinnung zuständig. Neben Ihrer Position als Geschäftsführerin der DKMS LIFE ist Claudia Rutt verantwortlich für die medizinischen Bereiche der DKMS sowie den Ausbau der internationalen Strukturen der Organisation und das Internationale Marketing. Neujahr führt zusätzlich die Bereiche Internationale Corporate PR und Medienarbeit. Sie ist bereits seit September 2012 an Bord der DKMS.

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<![CDATA[Stammzellspender aus Niedersachsen möchte genetischen Zwilling in Israel treffen]]>
Stammzellspender aus Niedersachsen möchte genetischen Zwilling in Israel treffen ]]>

Der 27-Jährige Jens Hermes aus dem niedersächsischen Rheine pendelt täglich nach Lingen, wo er beim Elektrogroßhandel Sonepar im Vertrieb arbeitet. Letzten September überraschte ihn eine Nachricht der DKMS: Er ist der genetische Zwilling eines jungen Mannes in Israel, der ohne Hermes' Stammzell-spende nicht überleben kann. Mittlerweile hat der Niedersachse Stammzellen gespendet und erfahren, dass der junge Israeli die Stammzellen gut angenommen hat und sich auf dem Weg der Besserung befindet. Hermes' Arbeitgeber erfuhr von dem Engagement und lud DKMS-Mitarbeiterin Maike Hornberg zu einer offiziellen Ehrung des Lebensretters nach Lingen ein.

 

Dort teilten Niederlassungsleiter Carsten Brall und Bereichsleiter Helmut Bienen-Scholt mit, dass sie bei Sonepar nun weitere Mitarbeiter movieren wollen, sich als Stammzellspender bei der DKMS zu registrieren. Es wird einen Aufruf in der Mitarbeiterzeitung geben und vielleicht findet sogar im Rahmen der Gesundheitstage an zahlreichen Standorten des Unternehmens eine Registrierungsaktion für die Belegschaft statt. Jens Hermes ist froh, dass es seinem genetischen Zwilling inzwischen besser geht und möchte "auf jeden Fall per Brief Kontakt aufnehmen und ihn wenn möglich auch einmal treffen." DKMS-Mitarbeiterin Maike Hornberg berichtete, dass aus jahrzehntelanger Erfahrung der DKMS die meisten Spender, die ihren Patienten kennen lernen, "ein Leben lang miteinander verbunden bleiben."

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