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DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei
gemeinnützige Gesellschaft mbH
Einer der großen Partner an der Seite der DKMS ist das Parfümunternehmen Coty Inc. Seit 2006 unterstützt das Unternehmen im Rahmen einer globalen Kooperation die DKMS finanziell und ideell, wie zum Beispiel beim Aufbau von DKMS Americas. Seit Februar 2009 setzte Coty sein Engagement weiter fort: Zur offiziellen Eröffnung von DKMS Polska in Warschau stellten sie nicht nur Räumlichkeiten und Manpower zur Verfügung, sondern organisierten auch die erste Betriebstypisierung vor Ort. Auch für die weitere Internationalisierung der DKMS soll diese erfolgreiche Kooperation beibehalten werden.
„Mit unserem großen, weltweiten Netzwerk hoffen wir bei Coty, dass unsere Mitarbeiter, Partner, Familien und Freunde die Gelegenheit nutzen, sich hinter eine solch verdienstvolle Sache zu stellen“, sagte Bernd Beetz, CEO von Coty Inc. „Genau wie jeder Einzelne etwas in unserer Firma bewegen kann, kann jeder erfasste Spender, bzw. jeder an DKMS gespendete Dollar unglaublich viel bewegen – nämlich möglicherweise Leben retten.“ Die Chance zu helfen eröffnete Coty Inc. allen Mitarbeitern in seinem weltweiten Standort-Netzwerk, den weltweiten Geschäftspartnern, Freunden und Familien. Ziel ist es, neue potenzielle Stammzellspender zu gewinnen und Geldspenden zu fördern.
Zusammen mit DKMS Americas organisiert Coty Inc. als Hauptsponsor die jährliche Leukämiegala „Linked Against Leukemia“, bei der alleine 2011 über 2,5 Mio. Dollar eingenommen werden konnten.
Die enge Verbindung zwischen Coty Inc. und der DKMS besteht bereits seit deren Anfängen. Denn es war die Leukämieerkrankung von Mechtild Harf, der Ehefrau des langjährigen Vorsitzenden von Coty Inc. Peter Harf, die zur Gründung der DKMS führte. Mechtild Harf erlag der Krankheit, doch der Kampf gegen die Leukämie wurde fortgesetzt.
Seit vielen Jahren unterstützt das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben die DKMS. Die langjährige Zusammenarbeit besteht nach der Aussetzung des Zivildienstes weiterhin in einer erfolgreichen Kooperation mit dem Bundesfreiwilligendienst. Die Freiwilligen, die ihren gemeinnützigen Einsatz bundesweit in sozialen und ökologischen Einrichtungen leisten, werden insbesondere in den Bildungszentren des Bundes über die Stammzellspende informiert. Einsatzstellen sind zum Beispiel Krankenhäuser, Altenheime oder Behinderteneinrichtungen, aber auch im Naturschutz, im Sport oder in der Kultur ist ein Engagement möglich. An den Bildungszentren des Bundesamtes werden Seminare für die Freiwilligen durchgeführt.
Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben unterstützt und motiviert die Freiwilligen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und zu engagieren. "Ich freue mich, dass wir einen Beitrag zu der wichtigen Arbeit der DKMS leisten können", sagte Helga Roesgen, Präsidentin des Bundesamtes. "Die Freiwilligen sind sozial engagierte Menschen, die gerne helfen. Über unsere Bildungszentren lassen sie sich in großer Zahl erreichen."
Der Deutsche Hockey-Bund ist bereits vor einigen Jahren mit der DKMS eine Charity-Partnerschaft eingegangen. Der Startschuss der Partnerschaft fiel bei der BDO Hockey Weltmeisterschaft im Herbst 2006 in Mönchengladbach. Damals informierte die DKMS nicht nur die Besucher über ihre Arbeit, sondern überreichte auch ein sogenanntes „Lebenszeichen“ (s. Logo links) durch die damalige Geschäftsführerin Claudia Rutt an den DHB. Im Gegenzug hatte sich der Hockey-Bund verpflichtet, für jedes von der deutschen Mannschaft erzielte WM-Tor einen potenziellen Knochenmarkspender zu werben und die Kosten für dessen Typisierung zu übernehmen. Zudem ging der Erlös einer SMS-Aktion auf der großen Videowall des WM-Stadions als Spende an die DKMS.
Die Zusammenarbeit entstand insbesondere vor dem Hintergrund der Leukämieerkrankung von Maike Schrader, der ehemaligen Nationaltorhüterin. „Die Partnerschaft mit der DKMS ist für uns eine Herzensangelegenheit“, sagte Uschi Schmitz, ehemalige Präsidentin des DHB. „Im Sport sind ja zumeist die positiven Seiten des Lebens präsent – Gesundheit, Erfolg, Leistung. Dass aber auch ein olympischer Spitzenverband die Augen nicht vor den Schattenseiten des Lebens verschließen kann und darf, haben wir im Speziellen beim Kampf von Maike Schrader gegen ihre Leukämieerkrankung hautnah miterlebt. Schon damals haben wir eng mit der DKMS zusammengearbeitet. Viele Hockeyspieler haben sich aus Solidarität zu Maike damals typisieren lassen. Maike hat kurz vor ihrem Tod den Wunsch geäußert, dass dieses Engagement für die vielen Kranken, die noch auf einen passenden Knochenmarkspender warten, weitergehen möge. Dem kommen wir mit dieser Charity-Partnerschaft nach und hoffen, dass wir gemeinsam noch viel erreichen können.“
Daher unterstützt der DHB die DKMS in ihrer Arbeit seither kontinuierlich: sei es durch eigene Hockey-Motive bei einer nationalen Plakatkampagne der DKMS, sei es über verschiedene Informationsstände und -veranstaltungen z.B. beim Bundestag des DHB, bei den Deutschen Hallenhockeymeisterschaften, bei Länderspielen oder den Hamburg Masters. Darüber hinaus hat der DHB bereits eine Benefizgala zugunsten der DKMS veranstaltet und ermöglicht immer wieder Anzeigenschaltungen in eigenen Hockey-Magazinen.
Die DKMS dankt dem DHB für diese tolle und langjährige Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!
Unter dem Motto: „Die Verteidigung der Gesundheit“ führen der Blutspendedienst der Bundeswehr und die DKMS seit Jahresbeginn 2009 gemeinsame Blutspende-/Blutgruppenbestimmungs- und Registrierungsaktionen an verschiedenen Standorten der Bundeswehr durch. Damit sollen möglichst viele neue potenzielle Stammzellspender gewonnen werden, um Patienten mit Leukämie oder anderen Erkrankungen des blutbildenden Systems zu helfen.
Der Inspekteur des Sanitätsdienstes, Generaloberstabsarzt Kurt-Bernhard Nakath unterstützt diese Kooperation. In einem Brief an die DKMS schreibt er: „Kern unseres Auftrages und unseres Selbstverständnisses ist die Linderung von individuellem Leid und die Wiederherstellung von Gesundheit und Lebensqualität entsprechend der Definition der WHO. Wenn die Bundeswehr, der Sanitätsdienst der Bundeswehr oder einzelne Soldatinnen und Soldaten zu diesem Ziel einen Beitrag leisten können […] erfüllt mich dies mit Stolz und Freude.“
Wenn Sie bei der Bundeswehr arbeiten und mehr Informationen zur Kooperation der DKMS und der Bundeswehr erhalten oder sich vor Ort in die DKMS aufnehmen lassen möchten, senden Sie uns einfach eine Anfrage. Wir teilen Ihnen gerne die aktuellen Termine in Ihrer Nähe mit.
Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei und der Malteser Hilfsdienst starteten am 1. Juli 2011 eine Kooperation zur Gewinnung neuer Stammzellspender. Beide Organisationen sind der Hilfeleistung und Lebensrettung verpflichtet und stellen höchste Qualitätsansprüche an ihre eigene Tätigkeit. Auf Grundlage dieser Gemeinsamkeiten arbeiten DKMS und Malteser seit vielen Jahren immer wieder zusammen.
Nun wird die Zusammenarbeit durch eine auf Dauer angelegte Kooperation ergänzt. Das Thema „Stammzellspende“ wird fester Bestandteil der Ausbildungskurse der Malteser für Führerscheinanwärter, Berufsanfänger in Pflege- und Sozialberufen usw. Die Ausbilder der Malteser werden von der DKMS geschult und bieten dann in ihren Kursen die Registrierung per Wangenschleimhautabstrich an.
Die DKMS und die Malteser sind überzeugt, auf diesem Wege zahlreiche Menschen motivieren zu können, sich als Lebensretter für Leukämiepatienten zur Verfügung zu stellen.
Seit vielen Jahren unterstützt die Telekom tatkräftig das zentrale Anliegen der DKMS: für möglichst jeden Blutkrebspatienten den passenden Stammzellspender zu finden! Die Anfänge der Kooperation gehen zurück ins Jahr 1994. Seitdem steht die DKMS auf eigenen Füßen und finanziert sich durch Spenden. Die DKMS ist erfolgreich durch eine rasante Entwicklung zur heute weltweit größten Stammzellspenderdatei mit über 2.8 Mio. potenziellen Stammzellspendern und über 32.000 durchgeführten Stammzelltransplantationen gewachsen.
Dieser Erfolg wäre jedoch ohne die ideelle und finanzielle Unterstützung von engagierten Unternehmen wie der Telekom nicht möglich gewesen. Nachhaltig informiert der Kommunikationsdienstleister die Konzerngrenzen überschreitend über das Thema Stammzellspende und das Anliegen der DKMS. Außerdem führt sie konzernintern bundesweit Firmenregistrierungen und Aktionen zugunsten der DKMS durch. Inzwischen hat die Telekom mit Christine Becker (Bild) die Gesamtzahl von 7.000 registrierten Spendern erreicht. Vielleicht zählt bald auch der ein oder andere von ihnen zu den Telekom Lebensrettern, die bereits durch ihre Stammzellspende einem Blutkrebspatienten neue Hoffnung geschenkt haben. Über 60 Telekom-Mitarbeiter wurden bis dato als die berühmte Nadel im Heuhaufen gefunden.
Auch finanziell unterstützt die Telekom die DKMS nachhaltig. Angefangen bei einem Mitarbeitervoting zu Weihnachten im Jahr 2009, bei der der DKMS neben fünf weiteren gemeinnützigen Organisationen 138.500 Euro zugesprochen wurden, bis hin zu zahlreichen Benefizaktionen und Spenden einzelner Telekom Standorte und Tochterunternehmen. Stephan Schumacher, Direktor Spenderneugewinnung und Marketing bei der DKMS, über die langjährige Partnerschaft mit der Telekom: „Die Telekom zählen wir seit Jahren zu unseren wichtigsten Unterstützern. Ohne die Hilfe solcher Unternehmen wäre die DKMS heute nicht in der Lage, jährlich über 4.000 Menschen eine neue Chance auf Leben zu geben! Gemeinsam können wir viel bewegen.“
Die Firma Birkenstock entwickelte eine Birkis-Sonderedition zugunsten der DKMS-Familie. Das Besondere: Die Charity-Birkis vereinen ein farbenfrohes und trendiges Design – in dem die integrierten Logos von DKMS und DKMS LIFE verschmelzen – mit dem Komfort anatomisch geformter Fußbetten.
Erhältlich sind die Schuhe in den Größen 26 - 42. Übrigens: Mit den fröhlich-bunten Clogs bringt insbesondere medizinisches Personal heitere Stimmung in Kliniken und Praxen!
Die Schuhe können unter www.birkis.de/dkms bestellt werden. Von jedem verkauften Paar Sandalen und Clogs der Birkis-Sonderedition geht 1 Euro auf das Spendenkonto der DKMS-Familie.
Seit Januar 2012 unterstützt HYMER die DKMS im Kampf gegen Blutkrebs. Anlässlich ihres 50jährigen Firmenjubiläums stellte HYMER der DKMS einen im Kooperationsdesign gestalteten HYMER Car als Registrierungsmobil zur Verfügung. Sowohl in den eigenen Reihen, als auch bei bundesweiten Veranstaltungen seiner Handelspartner ruft HYMER dazu auf, sich als potenzieller Stammzellspender in die DKMS aufnehmen zu lassen. Rund 600 Spender ließen sich bislang in die DKMS aufnehmen.
Bei jeder Registrierung fallen für die DKMS Laborkosten in Höhe von 50 Euro an. Um diese Kosten mitzutragen, engagiert sich im Rahmen der Kooperation mit HYMER auch die Firma TeeGschwendner. Hierfür spendet sie einen Teil ihrer Verkaufserlöse an die DKMS. Rund 25.000 Euro an Spendengeldern sind so zustande gekommen.
HYMER bleibt der DKMS als ideeller Kooperationspartner künftig verbunden, denn HYMER ermöglicht auch weiterhin geheilten DKMS-Patienten und deren Angehörigen, mit dem HYMER-Urlaubsmobil zu verreisen. Nach Verfügbarkeit kann dies für Urlaubsreisen innerhalb Europas kostenlos über die DKMS bei HYMER gebucht werden.
TeeGschwendner, langjähriger starker Partner der DKMS, unterstützt die Kooperation zwischen HYMER und der DKMS mit dem Verkauf eines Produktes. Das „Einer für alle – DKMS Retterpaket“ ist in teilnehmenden TeeGschwendner-Geschäften sowie im Onlineshop erhältlich. Pro verkauftem Paket spendet das Unternehmen 0,50 Euro an die DKMS.
Auch im Rahmen des Prämienprogramms Shell CLUBSMART kann man nun die DKMS im Kampf gegen Blutkrebs unterstützen – denn Shell und DKMS sind jetzt Partner fürs Leben!
Und das geht so: Shell CLUBSMART Mitglieder sammeln für jeden getankten Liter Kraftstoff Punkte und können diese nun auch an die DKMS spenden. Bei der Höhe der Spende hat man die Wahl zwischen 10 Euro, 25 Euro oder 50 Euro.
Auf diese sehr einfache Weise kann jeder einen großen Beitrag im Kampf gegen Leukämie leisten und die Suche nach dem passenden Lebensretter für Blutkrebspatienten finanziell unterstützen! Helfen auch Sie mit Ihrer Punktspende! Mehr Infos unter www.shellsmart.com
Eine ganz besondere Kooperation verbindet die DKMS mit der Steigenberger Hotel Group. Seit April 2007 können Mitglieder des Steigenberger Award World Prämienprogramms ihre gesammelten Punkte auch in eine Spende an die DKMS umwandeln.
Die Steigenberger Hotel Group hilft auf diese Weise, den weiteren Ausbau der DKMS voranzutreiben. Informationen auch unter www.steigenbergerhotelgroup.com
Das Regenwald-Projekt mit der Regenwaldstiftung des WWF machte Krombacher 2002 zum Vorreiter in Sachen soziales Engagement. Im Rahmen der Spenden-Offensive 2006 wollte das Unternehmen schließlich den Aktionsradius ausweiten und gleich mehrere Projekte unterstützen. Krombacher entschied sich dafür, neben dem WWF auch die DKMS und das Deutsche Kinderhilfswerk als Partner zu gewinnen.
Für die DKMS bedeutete diese Kooperation die Chance, viel Aufmerksamkeit gewinnen und die Bekanntheit weiter steigern zu können. Außerdem spricht Krombacher die für die DKMS äußerst wichtige männliche und junge Zielgruppe an – diese wird besonders häufig von Transplantationskliniken als Knochenmark- und Stammzellspender angefragt.
Die Deutsche BKK gehört zu den größten Krankenkassen in Deutschland. Sie ist im Jahr 2003 hervorgegangen aus den Betriebskrankenkassen der Unternehmen Post, Telekom und Volkswagen. Die Kasse ist bundesweit für jedermann geöffnet. Die Mitarbeiter kümmern sich um alle Fragen und Bedürfnisse rund um Gesundheit und Krankheit. Zusammen mit der DKMS klärt die Deutsche BKK sowohl die Unternehmen wie auch die Versicherten über die Bedeutung der Stammzellspende auf und motiviert zur Registrierung.
In ihrem Engagement geht die Deutsche BKK noch weiter. Ihre Angestellten wollen auf verschiedenen Wegen Geldspenden sammeln. So sollen zum Beispiel die Startgelder des jährlichen Deutsche BKK-Lauftags der DKMS gespendet werden. Zusätzlich werden in allen Filialen Geldspendenboxen aufgestellt. So können auch die Versicherten der Deutschen BKK den Blutkrebspatienten helfen."
Die Kooperation zwischen dem Textildiscounter KiK und der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei besteht seit Mai 2010. Seitdem ruft KiK seine Mitarbeiter und Kunden auf, sich bei der DKMS zu registrieren. Außerdem übernimmt KiK für jeden Mitarbeiter, der sich registrieren lässt, die Registrierungskosten in Höhe von 50 Euro. Im Oktober 2010 bekam bereits eine Mitarbeiterin die Chance, tatsächlicher Lebensretter zu werden (siehe Bild). Sabine Zwarg spendete ihre Stammzellen einem Leukämiepatienten und wurde dafür in die Firmen-Zentrale nach Bönen eingeladen. Dr. Michael Arretz, Geschäftsführer für Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmenskommunikation bei KiK, übergab ihr dort eine Urkunde für Ihr Engagement.
Im Kampf gegen Blutkrebs hat die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei einen neuen starken Partner an Ihrer Seite - die Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Ab Frühjahr 2013 haben die Zahnärzte die Möglichkeit ihren Patienten nicht nur in Sachen Mundhygiene auf den Zahn zu fühlen, sondern sie zusätzlich über die Wichtigkeit der Lebensspende zu informieren. Patienten können in der Zahnarztpraxis erfahren, wie einfach es ist, sich bei der DKMS zu registrieren, Geld zu spenden und die Botschaft über die Stammzellspende weiterzusagen.
Gemeinsames Ziel der Zusammenarbeit von BZÄK und DKMS: So viele Personen wie möglich motivieren, Spender zu werden, um noch mehr Blutkrebspatienten helfen zu können. Auch der Zahnarzt und sein Team können Lebensspender werden und/oder die Neuaufnahmen finanziell unterstützen.
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