Julas Weg zum Lebensretter - Teil 3: "Warum ist da so ein &-Zeichen auf meinem Bild?

17 Mai 2016

Im ersten und zweiten Teil von Julas Geschichte, erzählte die 24-Jährige, wie sie sich als Stammzellspender registriert hat und was eine Tafel Schokolade damit zu tun hat. In wenigen Wochen wird sie Knochenmark aus dem Beckenkamm spenden. Im dritten Teil ihrer Geschichte erzählt Jula über ihr Engagement zum World Blood Cancer Day:

"Warum ist da so ein &-Zeichen auf meinem Bild? Damit möchte ich Euch auf den World Blood Cancer Day am 28. Mai aufmerksam machen. An diesem Tag soll Solidarität mit Blutkrebspatienten weltweit gezeigt werden. Ich habe mich anfangs auch gefragt, was es bringt, ein Bild mit einem &-Zeichen im Internet hochzuladen. Aber es zeigt den Menschen, die an Blutkrebs erkrankt sind, Solidarität.

Vor allem aber soll es auf das Thema aufmerksam machen und dabei natürlich neue Registrierungen und somit neue mögliche Spender bringen, sodass noch mehr Leben gerettet werden können! Also schießt ein Foto, verseht es mit dem &-Zeichen und ladet es auf www.worldbloodcancerday.org hoch! Denn jeder kann helfen.

Warum ist da so ein &-Zeichen auf meinem Bild?

Wie wirksam ein Post auf Facebook sein kann, habe ich selbst erfahren. Nach meinem ersten Bericht hier habe ich eine unglaubliche Resonanz von meinen Freunden und meiner Familie, aber auch hier von sehr vielen Lesern bekommen. Viele meiner Freunde kannten die DKMS, waren aber nicht registriert. Dadurch, dass nun ein Spender in ihrem Freundeskreis ist, haben auch sie sich registrieren lassen. Denn sie haben gesehen, dass es wirklich einfach ist, zu helfen.

Die Kommentare waren überwältigend! So viele interessierte und liebe Menschen, die Fragen zur Spende gestellt, mir viel Erfolg gewünscht oder berichtet haben, dass sie sich auch registriert ließen. Ich habe mich wirklich so gefreut! Jetzt sind es nur noch wenige Wochen bis zur Spende und die Aufregung steigt! Ich halte Euch auf dem Laufenden über das, was als nächstes passiert! Eure Jula"

Jula wird hier und auf unserer Facebook-Seite weiter über ihren Weg zum Lebensretter berichten.