Metalheads gegen Blutkrebs - Register and shine!

Seit 2014 sind wir beim Wacken Open Air (W:O:A) dabei und werden vom W:O:A-Team großartig unterstützt. Bis heute haben wir, auch mit Hilfe des Blutspendedienstes des Klinikums Itzehoe, mehr als 7.300 neue potenzielle Lebensretter auf dem Festivalgelände (und seit 2017 auch an unserem zweiten Stand im Dorf an der Hauptstraße bei der Initiative ‚Wacken hilft‘) registriert. 32 Metalheads haben auch tatsächlich schon Stammzellen gespendet. 2019 rücken das W:O:A und die DKMS sogar noch enger zusammen und haben unter anderem erstmals sogar ein gemeinsames Kooperationslogo – gemeinsam kämpfen wir für noch mehr Lebenschancen!

Doch solange der Blutkrebs nicht besiegt ist, sind auch wir noch lange nicht fertig. Und zum 30. Geburtstag des W:O:A wollen wir mit euch noch mal so richtig rocken! Rockt Ihr mit uns?

Rock jetzt mit uns im Kampf für mehr zweite Lebenschancen:

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Unser Ziel

Bis beim W:O:A 2019 das letzte Gitarrenriff verklungen ist, wollen wir gemeinsam mit Euch so viele Metalheads wie möglich erreichen und zu registrierten Stammzellspendern machen.

Du bist noch nicht registriert? Dann bestell Dir gleich jetzt und hier mit wenigen Klicks Dein Registrierungsset. Wenn es zuhause angekommen ist, machst Du mit den beiliegenden Wattestäbchen einen Wangenabstrich, füllst die Einverständniserklärung aus und schickst alles an uns zurück. Fertig!

Du bist schon registriert? Dann teile diese Seite mit Deinen Freunden und überzeuge sie, noch heute so einfach etwas Gutes zu tun!

Mit dabei – Support im Kampf gegen Blutkrebs

Thomas Jensen, Gründer und Organisator des W:O:A

Thomas Jensen

„Die DKMS rockt, weil sie schwerkranken Menschen eine zweite Chance gibt! Es kann jeden treffen und dann wäre man froh, wenn es jemanden irgendwo auf der Welt gibt, der bereit wäre, einem zu helfen.“, sagt Thomas Jensen, der auch selbst registriert ist. Auslöser des enormen Engagements des W:O:A Teams war die Erkrankung von Melissa, Tochter des 2018 verstorbenen Wacken-Produktionsleiters Thomas Hess. „Das hat uns alle aufgerüttelt, es war sofort klar, dass wir helfen müssen. Auch 2019 gilt: Leute, kommt vorbei, registriert euch und rettet vielleicht schon bald ein Leben!“

Robert Adam, Leiter Blutspendedienst Klinikum Itzehoe

Robert Adam

Robert ist unser „Mann für alle Fälle“, wenn es um unseren jährlichen Registrierungsstand beim Wacken geht. Er kümmert sich neben Organisation und Logistik auch ums Personal: 2018 waren ca. 30 Helfer, die meisten aus dem Klinikum Itzehoe, dabei. Auch seine Familie hilft regelmäßig mit. „Ich freue mich jedes Jahr sehr über diese Kooperation und darüber, wie sie von den Fans angenommen wird. Wir haben schon in strömendem Regen genauso wie bei irrer Hitze mit viel Staub registriert. Rain or shine – wir können alles!“

Initiative Wacken hilft – Backen für Wacken

Backen mit Wacken

Seit 2009 backen ca. 70 Damen der Initiative „Wacken hilft“ für den guten Zweck, 30-40 Bleche verkaufen sie an einem Tag. Fast 50.000 Euro kamen so schon zusammen! „Uns war schnell klar, dass das Festival unsere große Chance ist, viel zu bewirken. Einer der unvergesslichsten Momente: Ein Metalhead kam zum Stand und musste sich erstmal stärken – er bekam kurz zuvor einen Anruf, dass er als Stammzellspender infrage kommt. Da kriege ich immer noch Gänsehaut!“, so Initiatorin Andrea Breidenbach-Arp.

Nils Haarhues, geheilter Patient

Nils Haarhues

Als Nils an Blutkrebs erkrankte, setzte er sich zwei Ziele: Wieder auf dem heiligen Acker des W:O:A zu stehen und sein großes Vorbild Adam „Nergal“ Darski zu treffen, der ebenfalls an Blutkrebs erkrankt war. Beides hat er geschafft! „Ich bin damals in ein riesiges Loch gefallen. Wacken und dieses Ziel haben mich am Leben gehalten. Nergal war ein Vorbild. Seine Art, mit der Krankheit umzugehen und vor allem, dass er so viele Menschen zur Registrierung motiviert hat, haben mich beeindruckt. Ich wollte das Gleiche tun – und das mache ich nun!“

Anton Kürzinger, erster Wacken-Stammzellspender

Anton Kürzinger

„Harte Schale, weicher Kern – und sehr solidarisch!“, so beschreibt Anton die Metalszene. 2014 hat er sich beim W:O:A registriert, kurz darauf ging schon seine Spende in die USA. „Es ging alles ganz schnell, bei der Nachricht war ich total überrascht! Klar hab ich drüber nachgedacht, wer die Spende wohl bekommt. Aber mir war klar, dass ich grundsätzlich einfach helfen will, egal, wer der Patient ist. Ich würde es jederzeit wieder machen!“

Till Hammann, 32. und bisher letzter Wacken-Stammzellspender

Till Hammann

Der 23-jährige Student hat sich ebenfalls schon 2014 beim W:O:A registriert. „Meine beste Freundin und ich haben damals extra nach dem Stand gesucht, weil wir von der Aktion gehört hatten. Wir haben uns gedacht: Jetzt ist die Gelegenheit da!“, erzählt er. „Die Atmosphäre war entspannt, da war nichts gezwungen. Als ich dann wirklich infrage kam, hab ich sofort meine beste Freundin angerufen. Die Spende hat super geklappt und ich hoffe sehr, dass ich meinem Empfänger helfen konnte!“

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