Blutkrebs kann jeden treffen – überall auf der Welt!

Nicht alle Patienten, die aus eine Stammzellspende angewiesen sind haben die gleichen Überlebenschancen. Der Grund: In vielen Ländern gibt es keine oder nur sehr kleine Dateien mit nur wenigen registrierten Spendern. Patienten aus diesen Herkunftsländern haben es oft schwer, ihren ‘genetischen Zwilling‘ zu finden, obwohl die Dateien weltweit miteinander vernetzt sind. Denn die gemeinsame genetische Abstammung zwischen Spender und Patient ist häufig entscheidend ist für den Erfolg einer Transplantation

Organisieren Sie eine Registrierungsaktion oder eine Benefizaktion zugunsten der DKMS.

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Blutkrebs unterscheidet nicht zwischen Ländergrenzen

Aktuell haben die meisten DKMS-Spender deutsche Wurzeln. Deshalb finden 80 Prozent der deutschstämmigen Patienten einen Lebensretter. Unser Ziel ist es, allen Patienten helfen zu können. Weltweit und unabhängig von der Herkunft. Deshalb bauen wir unsere internationale Arbeit mit Hochdruck aus.

Blutkrebs kann jeden treffen

Aktuell haben die meisten DKMS-Spender deutsche Wurzeln. Deshalb finden 80 Prozent der deutschstämmigen Patienten einen Lebensretter. Unser Ziel ist es, allen Patienten helfen zu können - weltweit und unabhängig von der Herkunft. Deshalb bauen wir unsere internationale Arbeit mit Hochdruck aus.

Die genetischen Merkmale jedes Menschen sind einzigartig

Wir haben bereits Partnerorganisationen in den USA, Polen, Großbritannien und Spanien gegründet. In Deutschland rufen wir gezielt Menschen mit Migrationshintergrund dazu auf, sich als Spender registrieren zu lassen.

Blutkrebs unterscheidet nicht zwischen Ländergrenzen

Das ist übrigens auch der Grund, warum wir bei der Registrierung die ethnische Herkunft abfragen. Dadurch kann gezielter und schneller nach passenden Spendern gesucht werden.

Felix aus Kiel war 20, als ihn die Diagnose Blutkrebs aus dem Alltag riss. Da seine Eltern unterschiedlicher Abstammung sind – die Mutter ist Deutsche, der Vater kommt aus Ghana – sagten die Ärzte damals, die Suche nach einem Spender würde schwierig werden. „Doch aufgeben war für mich keine Alternative. Zu keinem Zeitpunkt“, sagt Felix heute.

Das Aktionsteam für Felix

Seine Mutter setzte alle Hebel in Bewegung, um ihrem Sohn zu helfen. Sie kontaktierte die DKMS und rief zur Stammzellspende auf. Geholfen haben ihr dabei rund 20 Freunde von Felix. Sie starteten mediale Hilferufe in Zeitungen, TV-Beiträgen oder via Social Media. Auch Felix selbst machte mit und postete vom Krankenbett aus. Seine Nachrichten auf Facebook verbreiteten sich rasend schnell.

Sogar prominente Fußballer wie Hans Sarpei und die Brüder Boateng teilten seine Posts. Die Aktion übertraf alle Erwartungen: Knapp 3800 Menschen mit Wurzeln in 30 Nationen ließen sich am 16. März 2014 in Kiel bei der DKMS registrieren. Nur 18 Monate später haben bereits 20 von ihnen tatsächlich Stammzellen gespendet.

Wenn Sie ausländische Wurzeln haben, können Sie helfen:

Zum Beispiel mit einer Registrierungsaktion! Setzen Sie sich mit der DKMS in Verbindung und rufen Sie Ihre in Deutschland lebenden Landsleute dazu auf, sich als potenzielle Stammzellspender registrieren zu lassen!

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Weitere Möglichkeiten zu helfen

Es gibt viele Möglichkeiten, unseren Kampf gegen Blutkrebs zu unterstützen.

Sportlerinnen und Sportler wissen ganz genau, was Zusammenhalt bedeutet und wie wichtig es ist, sich für ein gemeinsames Ziel einzusetzen.

Überzeuge Deine Kommilitonen von unserer lebenswichtigen Arbeit mit einer Aktion an Deiner Hochschule!

Mit unserem Schulprogramm „Leben spenden macht Schule“ suchen wir junge Menschen, die uns im Kampf gegen Blutkrebs unterstützen.